France 03 – Normandie – Calvados 05/2014

An einem ziemlich trüben Tag sind wir, immer der kleinen Küstenstraße folgend, an die D-Day (06. Juni) Strände gekommen. Beklemmendes Gefühl. Nach dem wir schon etwas in die Landungsküste der Allies in Arromanches les Bains blicken konnten, sind wir erst mal in eine Videovorführung in einem kleinen Museum gegangen. Sehr Modern inszeniert, ziemlich aufreibend. Danach ging es dann an den eigentlichen Strand. Wie klein die ganzen Vorurteile gegenüber Frankreich oder ähnliches auf einmal werden. In einem Kaff weiter waren gerade Künstler am Werk die Geschäfte und Bars mit Zeichnungen der Landung zu dekorieren, in der D-Day Woche ist eine riesen Parade, Feuerwerk usw.
Dann ging es an die Landzunge hoch, nach Point de Bafleur, ein größerer noch sehr aktiver Fischereihafen mit vielen Kuttern. Da oben hat es wohl alles Mögliche mit Atom. Stromerzeugung, U-Boote und eine Wiederaufbereitung und was weiß ich noch was alles. Durch Chebourg sind wir nur durchgeheizt, in das erste Unwetter am Strand unterhalb des Cap Le Hague. Schöne Ecke, neben einem alten keltischen Dorf, einige Gestüte, Natur, das Meer und die schon zur Gewohnheit gewordenen Bunker.

At a grey day we drove the small costal roads and came through the D-Day Beaches. We walk around the bay of Arromanches les Bains and saw a movie about the D-Day History. We had a pizza in the next village and saw artists, drawing D-Day themes on the windows of the local shops. A big celebration is going on at the D-Day memorial. With a big parade, fireworks …
Then we drove through the cap at Banfleur, a big fishing port. At these part of the coast is a big nuclear thing going on. Submarines, electricity and no one know what else. We camp at a tiny celtic village. Horses, farms, the ocean and heaps of nature. And the bunkers, everywhere.

France 02 – Normandie – Le Havre – 05/2014

Ein halben Tag in Le Havre. Den größten Teil der Stadt nimmt der internationale Hafen und der Strand mit Strandhäuschen und allerlei angebotenen Aktivitäten ein. Am Hafen legen die Fähren nach England und Irland und Schiffe aller Größen ab. Nach einem Streifzug um den Hafen sind wir dann den klassischen Einkaufsstraßen mit hübschen Cafés gefolgt. Neben einem großen Platz vor dem vermutlichen Rathaus, welcher neben Flaggen mit vielen Brunnen usw. geschmückt war haben wir dann nichts wirklich Interessantes mehr in der Stadt für uns entdeckt. Aus der Stadt führt eine große Brücke über die Seine, welches die einzige Straße zur Küste bzw. Honfleur darstellt. Diese kostet aber und es war nicht wirklich ersichtlich wie man diese Maut etc. entrichten soll. Die nächste Gelegenheit über die Seine war dann eine Fähre, auf die wir den LT quetschen mussten. Für alle beteiligten ein interessantes Erlebnis.

Day Trip to Le Havre. After watching the big international harbor and the beach with a lot of activities ad beach huts we visit the city and shopping streets. From the harbor are departing ferries to Ireland and England and ships of all sizes. In the city we found just the odd shopping streets and a big place with flags and some water art. After the visit of the city we want to cross the seine, but the only bridge was with toll and we don’t found the entrance and don’t understand how it works. So we cross the seine per ferry with the LT. An Adventure for all of us.

France 01 – Normandie – Fecamp and sourroundings 05/2014

Wir sind nach einer langen aber sehr grünen und schönen Fahrt durch Frankreich, parallel zur Beneluxgrenze in der Normandie gelandet. Grüne Täler mit Bächen und Seen, nur kleine Landstraßen und Ortschaften, wir haben ja Zeit. Unser Erstes Ziel war Fecamp, eine Stadt an der Küste mit recht großem Hafen und allerlei Touri Zeugs, drum herum nur grün, Wald, Steilküste hoch und wieder hinunter. Die umliegenden Strände mit Ihren Kreidefelsen sind beeindruckend schön. Leider drückt es so gar keinen Swell um good old England, heißt das Meer ist flach wie in einer Badewanne. Das Wetter brachte uns wie auch die recht Kühlen Normannen so manchen Sonnenbrand. Jetzt geht’s weiter richtung Süd Westen.
We arrived after a beautiful journey through France the Normandy. The first stop was Fecamp, a bigger city with a bigger harbor. The surrounding beaches and areas are green and beautiful, up and down the hills of the Normandy cliffs. No swell was wrapping around good old England, so the sea is flat. The Weather is pretty nice, sunburns included.

Sri Lanka Arugam Bay Part 2 08/2013

Sri Lanka – Arugam Bay Surftrip 08/2013 Part 2

The pictures are captured arround arugam bay. The southerly breathe was growing up pretty early, often before noon. So get out of bed earlier and surf the main point, a dead coral reef righthander or go by tuktuk ride to one of the remoter points. After we had breaky and chill in the hot hours. Rotis, pancakes, noddles, currys and fresh fruit juices or lassies, what a delicious life. There is a lot of wildlife arround. In the morning we spot far elephants, monkeys. And even at our place there were gekos, squirrels and heps of iguanas and other stuff. A lot of small fish i jumping in the surf and i spot some turtles.

cheers
tobi

there will follow a last part, with more surf…

Indo – Jakarta / Sumatra

Nach ein paar geruhsammen letzten Tagen auf Java gings dann mit angfreundeten Portugiesen nach Jakarta, mit dem Ziel mein Visum zu verlängern. Nach 3 Tagen in der Megastadt hatte ich dann auch die Schnauze voll und bin weiter Richtung Sumatra. Intensive Eindrücke, viele Backpacker, komplizierte Amtsgänge… Leider gabs wegen des Ende des Ramadans keine Flüge mehr nach Sumatra, also ab in den Bus und mit der Fähre rüber auf die Nachbarinsel (über 20 Stunden, dann 6 Stunden mit dem Auto). Die ganze Ramadanendewoche war super viel los. Ich bin dann in ein Surfcamp bei Krui, eine lange nicht so perfekte linke direkt vor der Tür und viele andere Wellen mit dem Motorrad zu erreichen. Schöne intakte Riffe, perfekte Wellen, nette Leute, gutes Essen… Die erste Woche war aufgrund der vielen Indonesier die zum islamischen Neujahrsfest Urlaub gemacht haben etwas stressig. Alle wollten Bildern mit den weißen am Strand machen, das ging so weit das die Leute dafür angestanden sind. So klang der Trip dann aus. Und nach nem echten 3 Tägigen Horror Trip war ich dann auch schon wieder zu hause.

Indonesien – West Java 2

Ich habs dann ne ganze weile da ausgehalten. Der Surf war hammer, auch wenns nur eine für mich surfbare Welle gab (der Rest ist Suicide…). Der Hund wurde mal von meinen roommates geretet und lebt seitdem in dem Losmen. Omlette breaki for champions. Schlangen gabs da jede Menge, ich hab eigentlich jeden Tag min. eine gesehen. Die auf den Bildern war so unvorsichtig von dem Hundefutter zu naschen. Neben den kleinen Schildkröten die an dem Reservat frei gelassen werden, kann man nachts auch die grossen bei der Eiablage beobachten. Leider hatte diese noch nicht gelegt und hat dann das weite gesucht, was den Lokals aus dem Reservat nicht passte. Die nächsten Bilder sind dann in Sawarna entstanden. Es führt keine Straße in die Stadt, nur eine Hängebrücke, sprich es gibt nor Mottorräder und keine Autos in der Stadt und am Strand. Ziemlich einsamm, sehr schön. Davor war ich noch 2 Tage in Cimaja, was mir gar nicht zusagte. Dreckige kleine Stadt, Touri Losmen, teures Essen und überfüllter nicht all zu perfekter Surf in einer rechten…

Indonesien – West Java

Ich bin mittlerweile wieder zu hause, möchte aber noch die Indo Bilder nachreichen. Nach nem Flug von Sydney, über Indonesien nach Kualalumpur und nach ca 6 stündigem Aufenthalt ging es dann zurück nach Indo, Jakarta, 0:30 Uhr Ortszeit. Hitze ist das erste das einem auffällt. Da das Auto das mich zum Losmen (Unterkunft) bringen sollte schon voll war musste ich mir einen eigenen Fahrer organisieren, der mich mit seinen Kollegen gleich mal übers Ohr gehauen hat, heisst viel zu hoher Preis. Na ja, für ca 7 Stunden Taxifahrt. Viele Eindrücke, was einem dort auf den Strassen erwartet grenzt an Wahnsinn, vor allem rund um Jakarta, welches eine riesen Mega City ist. Am Spot angekommen schnell das Zimmer bezogen und nach etwas Zögern ab auf das Riff, das ging dann auch 2 – 3 Wellen gut, dann zack erster Whipe Out und das neue Board gebrochen. Zum Glück verkaufte ein Shaper aus Venezuela sein Quiver und ich erstand ein 6’6, welches den Spot etwas einfacher für mich machte. Da man im Losmen mit Essen versorgt wurde blieb nur noch Essen, Surfen, Schlafen. Rund um den Spot ist ausser ein Schildkroetenreservat und einem Warung (Strandkneipe / Bude), in dem alle abhingen, nicht viel geboten. An die Indo Wellen über Korallenriff musste ich mich erst gewöhnen, vor allem an den groesseren Tagen, ich war meist ganz schoen nervoes. Das Leben in Indo, zumindest am Strand scheint super relaxt und freundlich. Wirklichen Junngle gibts auf Java mittlerweile leider selten, eher so Farmland. Selbst für nen Geldautomaten oder Internet heisst es ab jetzt 45 min auf nem kleinen Motorrad, bei dem Verkehr.

Australien NSW arround Sydney

Schon komisch mit dem Auto wieder nach Sydney zu kommen. Die ersten vertrauten Plätze und mir wird etwas bewußt wie lange ich schon unterwegs bin. In Cronulla halt für nen Surf gemacht und dann durch die Stadt richtung Norden. Es ging noch ein Stück weiter nach Newcastle, was meinen nördlichsten Punkt am Eastcoast darstelt. Indo is calling. Der Eastcoast ist mir im Momment einfach zu inkonsistent und bussy. Ich hab dann ca 2 Wochen gebraucht um die Karre herzurichten und zu verkaufen. Impfungen fuer Asien mussten auch noch nachgeholt werden. Hierfür bin ich auf den einzigen Camping von den sog. northern Beaches von Sydney und nachdem ein Pärchen das mein Auto kauft gefunden war in einen Backpacker in Manly, in dem in der 2. Nacht mein Zimmer gebrannt hat, in dem ich zu dem Zeitpunkt zum Glück nicht zugegen war. Nach dem ersten großen Schrecken festgestellt das so gut wie mein gesammter Kram noch intakt ist, freu ich mich jetzt auf Indo, Westjava. Bin aber auch etwas aufgeregt.

Australien – Ulladulla

Die Locals hatten mich gewarnt, Moruya ist der letze ruhige Flecken vor dem Eastcoast. Mir ist bis dahin nicht viel direkter localism begegnet, aber er existiert auch hier. Die ganzen Surfbilder sind rund um Ulladulla entstanden. Krass wie schnell sich die Bedingungen an den Spots ändern und noch krasser wie schnell die Spots sich dann mit Surfer füllen. Ich hatte neben dem vielen schlechtem Wetter am Anfang ein geniales Wochenende zum Surfen. Ausser der Küste ist dann leider nicht mehr viel geboten und es ist recht langweilig. Langsamm geht es auch schon mit Competitions der regionalen Surfclubs los. Nach Ulladulla hab ich dann erst mal eine Weile keinen brauchbaren Surf mehr gefunden und irgendwie gehts auch schon los das mir die Lust an dem Eastcoast vergeht. Inkonsistente Bedingungen und viel los, beim Autofahren, beim Surfen irgendwie immer… Ganz abgesehen das alles teurer ist, vor allem Parken. Die Küste ist komplett zugebaut, keine Schlafplätze usw. Das letze Bild zeigt den Coalcoast vor Sydney von oben.

Australien – NSW Part 2

Schoene Ecke das suedliche NSW. Schoen gruen, nicht zu geschaeftig und „No MC Donalds in Moruya“ Aufkleber dominieren die localen Surfautos. Die ersten Bilder sind der Narooma Breakwalll an einen viel zu grossen Tag, nur 2 Locals uebten sich im Tow In Surfen. Dann kommt der Moruya Breakwall und das zugehoerige Rivermouth. An groesseren Tagen huepft man von den Steinen ins Wasser, ich hab mir gleich mal das neue Board und meine Hand zerschrammlet, ich glaube mich kannten dann gleich alle Locals… Peinlich. Die Naturbilder sind in einem nahen Nationalpark entstanden, leider hab ich an den wunderschoenen Straenden nie Surf gefunden, aber einige schoene Spaziergaenge im Regenwald und die regionale Tierwelt genossen. Ein Tip: Kein Sandwich essen wenn Papagaeien in der Naehe sind.