Nach den trockenen Monaten im Dezember und Januar, kam erst der Swell und dann auch wieder der Regen zurück. Hier die letzten Bilder des Trips, ein paar Surf Impressionen aus la Libertad.
Von Fotografie bis Sonstwohin – From photagraphy to somwhere else
Nachdem unser Besuch wieder verlassen hat, wurde es wieder etwas ruhiger. Auf diesem Post ein Ausflug nach Santa Ana, im Nordwesten des Landes.
Als erstes besuchten wir die Maya Ruine Tazumal. Die Anlage ist nicht all zu groß, hat aber ein kleines Museum. Anschließend ging es an einen kleinen See, dessen Namen ich nicht weiß bzw.. vergessen habe. Hier hatten wir das Glück Torogozos, die Nationalvögel El Salvadors, zu beobachten. Zu guter letzt ging es noch in die Stadt. Ich habe selten so viele Tauben gesehen. Santa Ana und das Umland sind wirklich sehr schön und ein Kontrast zu der Hauptstadt.
Die ersten Bilder stammen, wie so oft, von La Bocana. Sonnenunntergangssurf und der Sonnenuntergang in El Tunco.
Dafür gibt es aber noch ein paar Bilder abseits vom Strand. Die Airshow am Flughafen von Ilopango. Wir hatte Glück und wurden eingeladen mit unserem Auto am Hangar der Piloten zu parken. In Zentral Amerika ist so eine Airshow noch eine ganz andre Sache was Sicherheit angeht. Respekt an alle Piloten und natürlich deren Ausbilder.
Die letzten beiden stammen von einem kleinen Ausflug nach San Diego.
Als eines der ersten Dinge im nneuen Jahr erklommen wir den Vulkan von Santa Ana, den Ilamatepec. Um möglichts früh drann zu sein, übernachteten wir in der Stadt und fuhren früh morgens nach El Tibet, welches sich im Apaneca Gebirge befindet. Ein Campingplatz an dem sich die Besucher mit Ihren Guides treffen, um mit ihnen zusammen den Vulkan zu erklimmen bzw. in den Nationalpark zu gelangen. Mit seinen 2381 Metern über dem Meeresspiegel stellt der Vulkan den höchsten Vulkan des Landes da.
Das Gebiet befindet sich in einer subtropischen Hochlandklimazone. Der Anfang des Aufstiegs befindet sich in einem tropisch bewachsenen Wald, wird dann aber immer karger. So wanden wir uns eineinhalb Stunden den engen, aber gut begehbaren weg hinauf zu Krater. Mit einem herrlichen Blick auf die umliegenden Vulkane Izalco, Cerro Verde und den Vulkan von San Salvador und dem See von Coatepeque. Der Kratersee mit seiner giftig, grünen Farbe ist den Aufstieg wert. Der Ausblick vom Krater auf die Umliegenden Vulkane uns Seen kann sich ebenfalls sehen lassen.
Hier ein paar Impresionen von unseren Ausflügen im Dezember. Die ersten Bilder zeigen das Puerto Del Diabolo, mit Blick auf Panchimalco. Die Palmen stehen am Strand von Punta Roca und die folgenden sind in Puerto De Libertad entstanden. Der Vulkankrater ist El Boqueron, ein inaktiver Vulkan, welcher über der Stadt San Salvador tront. Die letzten Aufnahmen sind in Tamanique entstanden.
Nachdem wir Besuch von unserem Cousin bekommen haben, haben wir neben dem ganzen Surfen auch wieder mehr Ausflüge gemacht. Hier ging es zum Costa del sol, ca. 2 Stunden von unserer Unterkunft entfernt. Costa del sol ist ein Ästuar, wo sich ein großer Fluß mit Salzwasser mischt. Auf der anderen Seite ist ein riesiger, weisser Strand, welcher einer Halbinsel ähnelt. Neben Fischfang ist es sehr touristisch, viele Hotels und Beach Clubs, welche eher von einheimischen genutzt werden.
Um nicht nur den Strand zu sehen, haben wir eine Bootstour, durch das Ästuar gemacht. Hier haben sich durch den Sand viele, kleine Inseln gebildet. Auf der Flusseite wachsen Mangroven und man kann die Muscheln klicken hören.
Wir habven uns schnell und gut eingelebt und geniesen unsere Tage in den Tropics. Mitte Oktober gab es schwere Gewitter, teils mit beschädigten Brücken und Erdrutschen. Wir standen zum Glück nur circa zwei einhalb Stunden im Stau, für eine fünfzehn Minuten Strecke. In unserer Unterkunft hatten wir schon zwei mal die Familie zu besuch. Becky hat Ihren Führerschein gemacht un ich bin kräftig am Surfen. Das Klima ändert sich Richtung Sommer, weniger Regen und Gewitter aber leider auch kleinere Wellen.
Zu den Bildern. Der erste Strand ist Palmacito, der Rest der Bilder sind in Tunco und die Tiere in unserem Garten entstanden.