Nach dem Guggenheimmuseum sind wir noch auf ein Bier und Pinchos (Häppchen) durch die Altstadt von Bilbao (Donostia). Die Industriestadt wirkt eher Grau, dreckig, hat aber auch seine schönen Ecken. Zurück ging es mit der Metro durch die Vorstädte Bilbaos nach Barrika. Da es viel Wind hatte wanderten wir die Küste Entlang über Menakoz nach Sopelana. Um dann wirklich zu wandern fuhren wir nach Urikola. Durch alte Buchenwälder (welche als Kohle für die Hochöffen Bilbaos dienten) auf den Saibi. Dann durch Wälder hinab zu einer Grillstelle, Zumetza. Über riesige Weideflächen mit teils trächtigen Pferden und Kühen, aber auch schon Jungtieren, die uns teils ängstlich, teils neugierig beäugt haben. In den steilen Flanken der Berge konnten wir Gänsegeier beobachten. Am nächsten Morgen erfuhren wir von anderen Wanderern, dass die selbigen ein Fohlen samt seiner Mutter gerissen und verspeißt haben. Die Höhlen an Zumetza hätten wir aufgrund der am Eingang hängenden Steine wohl nicht mal mit Helm, Lampen usw. betreten.
Kategorie: Städte
France 11- Bretagne – Baie de Audierne – Quiberon 06.2014
In der Südlichen Hälfte der Baie d Audierne gabs etwas größeren Surf in und um La Torche. Ziemlich geschäftig geworden die Ecke, selbst bei den Leuchttürmen von Penmarch drückte uns ein Dude Flyer für die neue Surfschule in Proscan in die Hand. In Quiberon ging es dann noch geschäftiger zu. Die ganze Ecke sieht wie generalüberholt aus. Neue Höhenbeschränkungen, Womo Stellplätze und die Crowd bei praktisch miesen Wellen am Wochenende spricht für sich. Die Sprachbarriere wird auch immer höher, selbst der Versuch z. B. Fisch auf französisch zu bestellen ging ziemlich in die Hose.
France 07- Bretagne – Finistere 05.2014
France 07- Bretagne – Finistere 05.2014
Erste Wellensichtung in der Finistere, aber immer noch zu klein für Erwachsene. Bei ziemlich miesem Wetter ging es weiter Richtung Brest. Schöne Ecke mit immer noch ziemlich viel Granitfelsen im Wasser. In Brest waren wir dann im Oceanapolis Aquarium, nenne wir es mal durch den Reiseführer überbewertet.
First sighting of waves in the Finistere area. But still to small for adults. By bad weather we drove along the stunning area in the direction of Brest. In Brest we visit the Oceanapolis aquarium, let’s call it overrated by our trip advisor book.
France 05 – Bretagne – Nordbretagne 05.2014
France 05 – Bretagne – Nordbretagne 05.2014
Nach unserem Klosterbesuch ging es über die Küste nach St. Malo und über die Grenze in die Bretagne. Schöne Küsten mit schönen Buchten hinter weiten Landzungen. Vor Cancale gabs ne Baguettepause mit Blick auf die Stadt und die altern Austernfelder. Das nach dem Krieg wieder aufgebaute alte St. Malo haben wir auf der Festungsmauer erkundet. Danach ging es noch gemütlich durch die verwinkelten Gassen. Der nächste Stop war dann Cap Frehel. Leider lief kein Swell in die wunderschönen Strände.
After our visit of the abbey we drove to St. Malo and cross the border to britany. Nice bays behind wide caps. A baguette break in front of Cancale, with a nice view on the city and the old oyster fields. We visit the after the war rebuilded old St. Malo from the fortification wall. After we walk through the little streets of St. Malo. The next stop was the cap Frehel. No swell arroud, but stunning views and beautiful nature sourroundings.
France 02 – Normandie – Le Havre – 05/2014
Ein halben Tag in Le Havre. Den größten Teil der Stadt nimmt der internationale Hafen und der Strand mit Strandhäuschen und allerlei angebotenen Aktivitäten ein. Am Hafen legen die Fähren nach England und Irland und Schiffe aller Größen ab. Nach einem Streifzug um den Hafen sind wir dann den klassischen Einkaufsstraßen mit hübschen Cafés gefolgt. Neben einem großen Platz vor dem vermutlichen Rathaus, welcher neben Flaggen mit vielen Brunnen usw. geschmückt war haben wir dann nichts wirklich Interessantes mehr in der Stadt für uns entdeckt. Aus der Stadt führt eine große Brücke über die Seine, welches die einzige Straße zur Küste bzw. Honfleur darstellt. Diese kostet aber und es war nicht wirklich ersichtlich wie man diese Maut etc. entrichten soll. Die nächste Gelegenheit über die Seine war dann eine Fähre, auf die wir den LT quetschen mussten. Für alle beteiligten ein interessantes Erlebnis.
Day Trip to Le Havre. After watching the big international harbor and the beach with a lot of activities ad beach huts we visit the city and shopping streets. From the harbor are departing ferries to Ireland and England and ships of all sizes. In the city we found just the odd shopping streets and a big place with flags and some water art. After the visit of the city we want to cross the seine, but the only bridge was with toll and we don’t found the entrance and don’t understand how it works. So we cross the seine per ferry with the LT. An Adventure for all of us.
France 01 – Normandie – Fecamp and sourroundings 05/2014
Wir sind nach einer langen aber sehr grünen und schönen Fahrt durch Frankreich, parallel zur Beneluxgrenze in der Normandie gelandet. Grüne Täler mit Bächen und Seen, nur kleine Landstraßen und Ortschaften, wir haben ja Zeit. Unser Erstes Ziel war Fecamp, eine Stadt an der Küste mit recht großem Hafen und allerlei Touri Zeugs, drum herum nur grün, Wald, Steilküste hoch und wieder hinunter. Die umliegenden Strände mit Ihren Kreidefelsen sind beeindruckend schön. Leider drückt es so gar keinen Swell um good old England, heißt das Meer ist flach wie in einer Badewanne. Das Wetter brachte uns wie auch die recht Kühlen Normannen so manchen Sonnenbrand. Jetzt geht’s weiter richtung Süd Westen.
We arrived after a beautiful journey through France the Normandy. The first stop was Fecamp, a bigger city with a bigger harbor. The surrounding beaches and areas are green and beautiful, up and down the hills of the Normandy cliffs. No swell was wrapping around good old England, so the sea is flat. The Weather is pretty nice, sunburns included.
Portugal Xmas New Year Part 2 Ericeira, Lisboa
Portugal Surf Trip Xmas 2012 Part 2 Ericeira, Lisboa.
Nachdem die ständig pumpenden Winterswells etwas nachgelassen hatten, haben wir uns auf nach Ericeira gemacht. Gleich früh morgens gute Session abgestaubt, dann ab nach Lisboa. Nach etwas Verwirrung, wo in Lisboa wir eigentlich hin wollten, gings am Fuße der teils recht urbanen Altstadt langsam zurück zum Zentrum. Ein mal muß man den Berg in die Altstadt natürlich hoch, ich nehme mir jedes mal vor eine der schicken Trams zu nehmen, eine bica und stöbern im Kreativviertel.
Dann kamen auch schon die letzen Tage des Trips und ner Session in Coixos, welche ich fotografiert habe…
Indo – Jakarta / Sumatra
Nach ein paar geruhsammen letzten Tagen auf Java gings dann mit angfreundeten Portugiesen nach Jakarta, mit dem Ziel mein Visum zu verlängern. Nach 3 Tagen in der Megastadt hatte ich dann auch die Schnauze voll und bin weiter Richtung Sumatra. Intensive Eindrücke, viele Backpacker, komplizierte Amtsgänge… Leider gabs wegen des Ende des Ramadans keine Flüge mehr nach Sumatra, also ab in den Bus und mit der Fähre rüber auf die Nachbarinsel (über 20 Stunden, dann 6 Stunden mit dem Auto). Die ganze Ramadanendewoche war super viel los. Ich bin dann in ein Surfcamp bei Krui, eine lange nicht so perfekte linke direkt vor der Tür und viele andere Wellen mit dem Motorrad zu erreichen. Schöne intakte Riffe, perfekte Wellen, nette Leute, gutes Essen… Die erste Woche war aufgrund der vielen Indonesier die zum islamischen Neujahrsfest Urlaub gemacht haben etwas stressig. Alle wollten Bildern mit den weißen am Strand machen, das ging so weit das die Leute dafür angestanden sind. So klang der Trip dann aus. Und nach nem echten 3 Tägigen Horror Trip war ich dann auch schon wieder zu hause.
Australien NSW arround Sydney
Schon komisch mit dem Auto wieder nach Sydney zu kommen. Die ersten vertrauten Plätze und mir wird etwas bewußt wie lange ich schon unterwegs bin. In Cronulla halt für nen Surf gemacht und dann durch die Stadt richtung Norden. Es ging noch ein Stück weiter nach Newcastle, was meinen nördlichsten Punkt am Eastcoast darstelt. Indo is calling. Der Eastcoast ist mir im Momment einfach zu inkonsistent und bussy. Ich hab dann ca 2 Wochen gebraucht um die Karre herzurichten und zu verkaufen. Impfungen fuer Asien mussten auch noch nachgeholt werden. Hierfür bin ich auf den einzigen Camping von den sog. northern Beaches von Sydney und nachdem ein Pärchen das mein Auto kauft gefunden war in einen Backpacker in Manly, in dem in der 2. Nacht mein Zimmer gebrannt hat, in dem ich zu dem Zeitpunkt zum Glück nicht zugegen war. Nach dem ersten großen Schrecken festgestellt das so gut wie mein gesammter Kram noch intakt ist, freu ich mich jetzt auf Indo, Westjava. Bin aber auch etwas aufgeregt.
Australien – Sydney Touri Stuff
Erst mal mit dem Bus nach Sydney, dann zu Fuß durch die Parks. Das Higlight war wohl der botanische Garten. Wie in der Wilhelma nur ohne Glashaus und draussen, aber gleich warm. Irres Gefühl wenn 30 Papageien schreiend über einen hinwegfliegen. In der Stad ist alles recht nah beieinander, ziemlich viele Asiaten. Krasse Erscheinungen inbegriffen. Bondi geht mir etwas auf den Kecks, vor allem ohne Surf. Bin heute mit der Fähre nach Manly übergesetzt. Backpacker is viel netter, obwohl hier auch viele UK flüchtende feiern… Um 11 is aber Zapfenstreich, also im Backpacker, das wird auch durchgesetzt. Was krass ist daß alles Videoüberwacht wird. Nächste Woche sind hier Hurley Australien Open, da wirds busy. Zum Glück hab ich den Flug verschoben, in den Ferien im Jan war wohl die Hölle los….. Manly ist super Touri, aber nicht so busy wie Bondi (Hauptstadtstrand von Sydney). Freu ich mich auf die Karre und den Südwesten.