France 06 – Bretagne – Cote de Granit Rose 05.2014

France 06 – Bretagne – Cote de Granit Rose 05.2014

In der Gegend von Cote de Granit Rose gibt es neben den bekannten Steinbrüchen mit dem rosa Granit auch allerhand Granit Felsen und Steine die überall herumliegen. In der Cote de Bruyere haben wir in Locquirec halt gemacht. Leider keine Wellen in den wunderschönen, teils steinigen Stränden (bzw. Reef). Dafür ein schöner Wanderweg entlang der Küste.
In the area of Cote de Granit Rose we visit some beaches with huge granit rocks and stones. The rose granit exists only in the stone quarries. In the Cote de Bruyere we stopped in Locquirec. Still no swell at these beautiful beaches with stones and some reef. So we make a nice hiking trip along the coast.

France 05 – Bretagne – Nordbretagne 05.2014

France 05 – Bretagne – Nordbretagne 05.2014

Nach unserem Klosterbesuch ging es über die Küste nach St. Malo und über die Grenze in die Bretagne. Schöne Küsten mit schönen Buchten hinter weiten Landzungen. Vor Cancale gabs ne Baguettepause mit Blick auf die Stadt und die altern Austernfelder. Das nach dem Krieg wieder aufgebaute alte St. Malo haben wir auf der Festungsmauer erkundet. Danach ging es noch gemütlich durch die verwinkelten Gassen. Der nächste Stop war dann Cap Frehel. Leider lief kein Swell in die wunderschönen Strände.

After our visit of the abbey we drove to St. Malo and cross the border to britany. Nice bays behind wide caps. A baguette break in front of Cancale, with a nice view on the city and the old oyster fields. We visit the after the war rebuilded old St. Malo from the fortification wall. After we walk through the little streets of St. Malo. The next stop was the cap Frehel. No swell arroud, but stunning views and beautiful nature sourroundings.

France 04 – Normandie Süd – 05/2014

France 04 – Normandie – Südliche Normandie 05.2014

Nach dem ersten kleinen Unwetter liefen dann auch ein paar sehr kleine Wellen um die Gegend von Siouville ein. Zu klein für die Spots. Campiert haben wir dann in der Dünenlandschaft um Hatainville. Leider wurde fast jede kleine unser Wanderungen von einem Regen beendet oder wir mal wieder durchnässt. Etwas longboarden, ein Hügel findet sich ja schließlich immer. Schöne buchten am Ende der Normandie. Dann ging es mit dem Kloster Mont St. Michel auch schon langsam der Bretagne zu. Ein Franzose baute das Kloster auf einer Felsinsel, was ihm der heilige Michael im Traum aufgetragen hat. Da war dann auch was los. Besinnlich ist das Kloster so nicht mehr. Wir liefen über eine Straße zu der Insel bzw. Kloster und mit dem Bus zurück.

After a small storm we saw some tiny waves at Siouville. Too small for the spots around. We camped at a dune area near Hateinville. We get wet at nearly every hiking tour. So we joined the beautiful bays at the normandies south end and done some longboard action down the hills. At the end at the normandie we visit the Mont St. Michel. A French guy was building a cathedral at the bottom of a tiny rock island, after he saw the holy St Michel in his dreams, who give him the job. It was too busy. We walked on a street to the island and drove back by bus

France 03 – Normandie – Calvados 05/2014

An einem ziemlich trüben Tag sind wir, immer der kleinen Küstenstraße folgend, an die D-Day (06. Juni) Strände gekommen. Beklemmendes Gefühl. Nach dem wir schon etwas in die Landungsküste der Allies in Arromanches les Bains blicken konnten, sind wir erst mal in eine Videovorführung in einem kleinen Museum gegangen. Sehr Modern inszeniert, ziemlich aufreibend. Danach ging es dann an den eigentlichen Strand. Wie klein die ganzen Vorurteile gegenüber Frankreich oder ähnliches auf einmal werden. In einem Kaff weiter waren gerade Künstler am Werk die Geschäfte und Bars mit Zeichnungen der Landung zu dekorieren, in der D-Day Woche ist eine riesen Parade, Feuerwerk usw.
Dann ging es an die Landzunge hoch, nach Point de Bafleur, ein größerer noch sehr aktiver Fischereihafen mit vielen Kuttern. Da oben hat es wohl alles Mögliche mit Atom. Stromerzeugung, U-Boote und eine Wiederaufbereitung und was weiß ich noch was alles. Durch Chebourg sind wir nur durchgeheizt, in das erste Unwetter am Strand unterhalb des Cap Le Hague. Schöne Ecke, neben einem alten keltischen Dorf, einige Gestüte, Natur, das Meer und die schon zur Gewohnheit gewordenen Bunker.

At a grey day we drove the small costal roads and came through the D-Day Beaches. We walk around the bay of Arromanches les Bains and saw a movie about the D-Day History. We had a pizza in the next village and saw artists, drawing D-Day themes on the windows of the local shops. A big celebration is going on at the D-Day memorial. With a big parade, fireworks …
Then we drove through the cap at Banfleur, a big fishing port. At these part of the coast is a big nuclear thing going on. Submarines, electricity and no one know what else. We camp at a tiny celtic village. Horses, farms, the ocean and heaps of nature. And the bunkers, everywhere.

France 02 – Normandie – Le Havre – 05/2014

Ein halben Tag in Le Havre. Den größten Teil der Stadt nimmt der internationale Hafen und der Strand mit Strandhäuschen und allerlei angebotenen Aktivitäten ein. Am Hafen legen die Fähren nach England und Irland und Schiffe aller Größen ab. Nach einem Streifzug um den Hafen sind wir dann den klassischen Einkaufsstraßen mit hübschen Cafés gefolgt. Neben einem großen Platz vor dem vermutlichen Rathaus, welcher neben Flaggen mit vielen Brunnen usw. geschmückt war haben wir dann nichts wirklich Interessantes mehr in der Stadt für uns entdeckt. Aus der Stadt führt eine große Brücke über die Seine, welches die einzige Straße zur Küste bzw. Honfleur darstellt. Diese kostet aber und es war nicht wirklich ersichtlich wie man diese Maut etc. entrichten soll. Die nächste Gelegenheit über die Seine war dann eine Fähre, auf die wir den LT quetschen mussten. Für alle beteiligten ein interessantes Erlebnis.

Day Trip to Le Havre. After watching the big international harbor and the beach with a lot of activities ad beach huts we visit the city and shopping streets. From the harbor are departing ferries to Ireland and England and ships of all sizes. In the city we found just the odd shopping streets and a big place with flags and some water art. After the visit of the city we want to cross the seine, but the only bridge was with toll and we don’t found the entrance and don’t understand how it works. So we cross the seine per ferry with the LT. An Adventure for all of us.

France 01 – Normandie – Fecamp and sourroundings 05/2014

Wir sind nach einer langen aber sehr grünen und schönen Fahrt durch Frankreich, parallel zur Beneluxgrenze in der Normandie gelandet. Grüne Täler mit Bächen und Seen, nur kleine Landstraßen und Ortschaften, wir haben ja Zeit. Unser Erstes Ziel war Fecamp, eine Stadt an der Küste mit recht großem Hafen und allerlei Touri Zeugs, drum herum nur grün, Wald, Steilküste hoch und wieder hinunter. Die umliegenden Strände mit Ihren Kreidefelsen sind beeindruckend schön. Leider drückt es so gar keinen Swell um good old England, heißt das Meer ist flach wie in einer Badewanne. Das Wetter brachte uns wie auch die recht Kühlen Normannen so manchen Sonnenbrand. Jetzt geht’s weiter richtung Süd Westen.
We arrived after a beautiful journey through France the Normandy. The first stop was Fecamp, a bigger city with a bigger harbor. The surrounding beaches and areas are green and beautiful, up and down the hills of the Normandy cliffs. No swell was wrapping around good old England, so the sea is flat. The Weather is pretty nice, sunburns included.

Sri Lanka Arugam Bay Part 2 08/2013

Sri Lanka – Arugam Bay Surftrip 08/2013 Part 2

The pictures are captured arround arugam bay. The southerly breathe was growing up pretty early, often before noon. So get out of bed earlier and surf the main point, a dead coral reef righthander or go by tuktuk ride to one of the remoter points. After we had breaky and chill in the hot hours. Rotis, pancakes, noddles, currys and fresh fruit juices or lassies, what a delicious life. There is a lot of wildlife arround. In the morning we spot far elephants, monkeys. And even at our place there were gekos, squirrels and heps of iguanas and other stuff. A lot of small fish i jumping in the surf and i spot some turtles.

cheers
tobi

there will follow a last part, with more surf…

Indo – Jakarta / Sumatra

Nach ein paar geruhsammen letzten Tagen auf Java gings dann mit angfreundeten Portugiesen nach Jakarta, mit dem Ziel mein Visum zu verlängern. Nach 3 Tagen in der Megastadt hatte ich dann auch die Schnauze voll und bin weiter Richtung Sumatra. Intensive Eindrücke, viele Backpacker, komplizierte Amtsgänge… Leider gabs wegen des Ende des Ramadans keine Flüge mehr nach Sumatra, also ab in den Bus und mit der Fähre rüber auf die Nachbarinsel (über 20 Stunden, dann 6 Stunden mit dem Auto). Die ganze Ramadanendewoche war super viel los. Ich bin dann in ein Surfcamp bei Krui, eine lange nicht so perfekte linke direkt vor der Tür und viele andere Wellen mit dem Motorrad zu erreichen. Schöne intakte Riffe, perfekte Wellen, nette Leute, gutes Essen… Die erste Woche war aufgrund der vielen Indonesier die zum islamischen Neujahrsfest Urlaub gemacht haben etwas stressig. Alle wollten Bildern mit den weißen am Strand machen, das ging so weit das die Leute dafür angestanden sind. So klang der Trip dann aus. Und nach nem echten 3 Tägigen Horror Trip war ich dann auch schon wieder zu hause.

Indonesien – West Java 2

Ich habs dann ne ganze weile da ausgehalten. Der Surf war hammer, auch wenns nur eine für mich surfbare Welle gab (der Rest ist Suicide…). Der Hund wurde mal von meinen roommates geretet und lebt seitdem in dem Losmen. Omlette breaki for champions. Schlangen gabs da jede Menge, ich hab eigentlich jeden Tag min. eine gesehen. Die auf den Bildern war so unvorsichtig von dem Hundefutter zu naschen. Neben den kleinen Schildkröten die an dem Reservat frei gelassen werden, kann man nachts auch die grossen bei der Eiablage beobachten. Leider hatte diese noch nicht gelegt und hat dann das weite gesucht, was den Lokals aus dem Reservat nicht passte. Die nächsten Bilder sind dann in Sawarna entstanden. Es führt keine Straße in die Stadt, nur eine Hängebrücke, sprich es gibt nor Mottorräder und keine Autos in der Stadt und am Strand. Ziemlich einsamm, sehr schön. Davor war ich noch 2 Tage in Cimaja, was mir gar nicht zusagte. Dreckige kleine Stadt, Touri Losmen, teures Essen und überfüllter nicht all zu perfekter Surf in einer rechten…

Indonesien – West Java

Ich bin mittlerweile wieder zu hause, möchte aber noch die Indo Bilder nachreichen. Nach nem Flug von Sydney, über Indonesien nach Kualalumpur und nach ca 6 stündigem Aufenthalt ging es dann zurück nach Indo, Jakarta, 0:30 Uhr Ortszeit. Hitze ist das erste das einem auffällt. Da das Auto das mich zum Losmen (Unterkunft) bringen sollte schon voll war musste ich mir einen eigenen Fahrer organisieren, der mich mit seinen Kollegen gleich mal übers Ohr gehauen hat, heisst viel zu hoher Preis. Na ja, für ca 7 Stunden Taxifahrt. Viele Eindrücke, was einem dort auf den Strassen erwartet grenzt an Wahnsinn, vor allem rund um Jakarta, welches eine riesen Mega City ist. Am Spot angekommen schnell das Zimmer bezogen und nach etwas Zögern ab auf das Riff, das ging dann auch 2 – 3 Wellen gut, dann zack erster Whipe Out und das neue Board gebrochen. Zum Glück verkaufte ein Shaper aus Venezuela sein Quiver und ich erstand ein 6’6, welches den Spot etwas einfacher für mich machte. Da man im Losmen mit Essen versorgt wurde blieb nur noch Essen, Surfen, Schlafen. Rund um den Spot ist ausser ein Schildkroetenreservat und einem Warung (Strandkneipe / Bude), in dem alle abhingen, nicht viel geboten. An die Indo Wellen über Korallenriff musste ich mich erst gewöhnen, vor allem an den groesseren Tagen, ich war meist ganz schoen nervoes. Das Leben in Indo, zumindest am Strand scheint super relaxt und freundlich. Wirklichen Junngle gibts auf Java mittlerweile leider selten, eher so Farmland. Selbst für nen Geldautomaten oder Internet heisst es ab jetzt 45 min auf nem kleinen Motorrad, bei dem Verkehr.