Galizien Roadtrip – Herbst 22 – Part 2

Mit anhaltendem Swell und NO Wind blieb ich erst mal in der Ecke von Doninos, bei Ferrol. Als sich dann der erste große Herbstswell ankündigte ging es in die Traumbucht von Vila de Rube, nähe Cedeira. Mit ein paar alten und einigen neuen Freunden Surfen, Menu de Dia, Skatesession im nahe gelegenen Pool, einfach eine gute Zeit haben.

Galizien Roadtrip – Herbst 22 – Part 1

Die Frage wohin im Herbst surfen zu gehen, trieb mich irgendwie den ganzen Sommer um. Flüge wurden günstiger, die Bucketliste lang nicht abgearbeitet oder doch mit dem Bus in Europa. Klingt entspannt, einige Freunde leben mittlerweile an der Küste und der europäische Herbst sieht vielversprechend aus. Das war die Entscheidung.
Die ersten paar Tage waren noch recht sommerlich bis heiss. Nach dem ankommen und erst mal von der Fahrt erholen, hatte ich einen perfekten Surftag mit einem Freund aus El Salvador. Hier auf den Bildern ist Parlementia, in Guéthary, wo wir uns ein Apres Bier genehmigten. Abends ging es dan auf ein Ortsfest in den Bergen des Basekenlands. Um etwas Strecke zu machen ging es dann direkt weiter nach Asturien, um den Restswell in Playa de Xago mit zu nehmen und eine Freund zu treffen, der in Xago heimisch geworden ist. Nach dem der Swell dann abebte fuhr ich weiter nach Galizien. Relaxen und Wandern in Traba, westlich von A Coruna. Mit aufkommendem Swell ging es dann in die Marea Altas um noch mehr Freunde zu treffen und gemeinsam zu surfen. Auf den Bildern: Parlementia, Guéthary , Frankreich. Playa de Xagó, Asturien. Die Halbinsel ist Caion, Galizien. Die Strandbilder Playa de Laga, Galizien. Und das letzte eine Traumwelle im Sonnenuntergang in Playa Doninos, Galizien.

El Salvador Sommer 2021 – Teil 8 – Las Flores

Was soll man über Las Flores sagen… Ein perfekter Pointbreak über Sand, lang, schnell. Lange von Felsen unterbrochenen Stränden. Dahinter Berge, die großen Vulkane El Salvadors im Blick. Nach morgendlichem, meist perfekten Surf, war anfangs die Versorgung von Essen teils schwierig. Die Locals wollten nach dem Wochenende nicht gleich wieder arbeiten. Aber dank unseres Autos ging es auf Restaurant Enteckungstour nach El Cuco. Eine etwas abgrockte Fischerstadt, welche von den einheimischen Touristen aus St Miguel im Sommer genutzt wird. Ausser dem perfekten Surf ist nicht viel los in der Ecke. Selbst für Spielkarten mussten wir in die nächste Stadt. Unsere Frage nach Sehenswürdigkeiten oder Unternehmungen wurde überall mit einem lächelnden ‚gibts hier nicht‘ beantwortet. Nach 5 Tagen ging es an die Heimreise nach El Tunco. Um 5 Uhr Morgens began es an dem Tag der Heimreise zu regnen, um 10 war der Bach ins Meer ein reisender Fluss, um 12 hörte es dann endlich auf. Leider waren die Straßen nach all dem Regen nicht in bestem Zustand. Ein Stein, unsere Ölwanne, warten mitten im nirgendwo… Zum Glück enteckte uns die Polizei und rief uns einen Apschleppwagen. 5 Stunden lang ging es dann huckepak auf dem Apschlepper zurück nach San Salvador. Nass und selbst nach den Tankstellen Hot Dogs noch hungrig. Der Motor überlebte und wir bekamen unseren Honda nach einer guten Woche, repariert, zurück. Wie schwierig ohne Auto in La Liberdad. Danke an alle die uns in der Zei mitgenommen oder Abgeholt haben. Die letzen Tage, mit gutem Surf, in el Tunco und den umliegenden Stränden. Dann gings es schon ans lebe Wohl Sagen, Familie, neue und alte Freunde. Hasta pronto, amigos y El Salvador.

El Salvador Sommer 2021 – Teil 7

Nach einer gewissen Zeit stellt sich Routine ein. Ich hab es sehr genossen ein Auto zu haben, ncoh mal vielen Dank an meinen Schwiegervater. Morgens früh aus dem Bett, ab auf die Straße Richtung Km 59 und vor dem einsetzenden Wind schon die Seele aus dem Leib gesurft. Zurück zum Hotel und das Welbeste hausgemachte Frühstück ala Becky wartet schon. Beim steigendem Swell, packten wir unser Auto und Otto ins Auto, schnallten die Bretter aufs Dach und machten uns nach San Miguel, an den legendären Point, Las Flores.

Hier auf den Bildern La Bocana in El Tunco und Las Flores.

El Salvador Sommer 2021 – Teil 5 – Surf in El Tunco

Nach ein paar einstiegs Sessions in Sunzal gehtes mit meiner Paddelpower etwas aufwärts und nun geht es darum auch la Bocana unsicher zu machen. Leider bleib mein Teleobjektiv zu Hause, deshalb diesmal nur Bilder mit kleinen Alltagsobjektiv.
Die Bilder sind in einer Abendsession der Locals in Bocanita entstanden, das erste und letze ist la Bocana.

El Salvador – Sommer 2021

Endlich zurueck in den Tropen, diesmal nicht nur um Urlaub zu machen, sondern auch um meine neue Familie kennen zu lernen. Nach einem herzlichen Empfang und Beckys Geburtstag ging es fuer ein paar Tage nach El Tunco, um zu surfen und sich zu entspannen. Wir haben ein Auto und einen Platz in dem Haus der Familie, was der Bedeutung Leben wie ein Einheimischer gleich einen ganz neue Bedeutung zukommen laesst. Auf den Bildern zu sehen sind: das Haus von Beckys Vater, unsere Unterkunft in Tunco (Casa de Mango), Playa la Bocana, Playa Palmarcito und noch mal Tunco zu sehen. Wir sind teils am Strand und teils mit der Familie und deren Freunde unterwegs, welche mir alle Ecken El Salvodors zeigt.

Stuttgart – Pumptrack – 03 2021

Endlich Frühling, also raus und Spaß haben. Eines Sonntag ging es nach Stuttgart, um einen Pumptrack mal mit 4 Rollen auszuprobieren. Da kam mir mein neues Surfskate gerade recht. Danke für die Shots Flori.

Portugal Herbst 2020 – Teil 3

Im November wurde es ein bischen ruhiger, rund um Peniche. Wegen de in Portugal verhängten Teillockdowns, wollten wir uns nicht großartig bewegen, konnten es durch Einschränkungen auch nicht wirklich. Das Wetter wurde immer besser und wir waren in dem fast zietlosen Portugal, auch Mental angekommen. Auf den Bildern sind die Stadtmauern von Peniche, ein paar typische Häuser, in Peniche zu sehen. Die Surfbilder sind in Ferrel, Poca di Mota entstanden, welcher sich immer mehr zu meinem lieblinbs Spot für kleine Swells entwickelt. Die letzen sindin Zarautz, bei unserer Rückreise entstanden.

Portugal Herbst 2020 – Teil 2

Nach dem dicken Swell waren etwas kleinere Tage und Südwind angesagt, was in Peniche die Auswahl an verschiedenen Spots deutlich erhöht. Wir haben uns für das North Shore, wie die Strände in Ferrel auch liebevoll genannt werden, Almagreira entschieden. Das ich Morgens um 6 von hupenden Locals geweckt werde, ist mir vermutlich das letzte mal in Australien passiert, aber die Situation scheint bei ein paar Leuten Spuren zu hinterlassen. Bei erneut aufkommenden Sturm haben wir das Ocenarium in Lissabon besucht, kann ich nur empfehlen, allein das große Salzwasseraquarium ist den Besuch wert. Lissabon selber haben wir leider nicht besucht, man muss als Tourist ja nicht in die Städte, während die Bevölkerung den Lock-Down im Kampf gegen das Virus einzuhalten hat. Dann kam der Tag von Supertubes, Nordwind und genügend Swell liesen den Legendären Spot feuern. Ich schaffte es nicht ins Wasser, da es bei Low Tide schlicht weg zu wenig Wasser vor dem Board gab und sie das Lineup gegen Mid Tide dann ordentlich mit Locals, Pros und jede Menge Bodyboarden füllte.

Portugal Herbst 2020 – Teil 1

Um im Covid Jahr, nach einigen Änderungen der Pläne doch noch an den Strand zu kommen, fuhren wir kurz entschlossen in den düdlichsten Zipfel Europas, Potugal. Nach der Fahrt ergoltern wir uns erst mal in Capreton / Hossegor, in Frankreich. Der Surf war am Pumpen, in Frankreich Ferien und ich mit meinen über das Jahr ziemlich schwach gewordenen Ärmchen, ziemlich am Kämpfen. Da es durch sie Ferien recht voll war, trieb es uns nach einer weiteren Nacht über die Grenze ins spanische Baskenland. Der Besuch im Restaurant: EL RINCÓN DE LA REJA, welches von salvadorieanischen Freunden in Getxo geführt wird, ist schon obligatorisch, wenn wir an der Norküste sind. Durch die Tamales und Pupusas gestärkt wollten wir eigentlich an unserem baskischen Lieblingsstrand nächtigen, allerdings wurde uns das durch eine Baustelle auf dem Parkplatz und schlecht Wetter vermiest. Also ab nach Portugal, Peniche. Zugegebener Maßen waren wir durch die Corona Auflagen etwas verunsichert. In Frankreich die halbe Kapazität auf Campings und Stellplätzen, im Baskenland Infos überhaupt nicht am Strand Parken zu dürfen und in Portugal dann alles iwie Normal,. also mit Maske, max. Personen Anzahl und so weiter. An den ersten Tagen war es recht durchwachsen, großer Swell, durschmischtes Wetter und sich drehender Wind. Busse und Wohnmobile waren auch jede Menge unterwegs, klar wo sollen die ganzen europäischen Surfer in dem Jahr auch hin, wodurch die Stimmung bei manchen Locals etwas gereizt war. Aber bei so viel Strand findet sich für jeden etwas. Auf den Bildern Capreton, Hossegor in Frankreich. Surf in Mohle Este, Peniche, Portugal und die kleine Kirche auf der Isla de Baleal.